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Suchbegriff: Finanzen & Wirtschaft

Das Vereinigte Königreich hat einen neuen nationalen Dienst zur Meldung von Betrugsfällen namens „Report Fraud“ eingeführt, der das kritisierte System „Action Fraud“ ersetzt. Der Dienst umfasst Echtzeitanalysen von Palantir und Microsoft, ein interaktives Portal für Opfer, proaktive Benachrichtigungen und den sofortigen Austausch von Informationen zwischen den Polizeibehörden. Da Betrugsfälle die Hälfte aller Straftaten im Vereinigten Königreich ausmachen und jährlich Kosten in Höhe von über 11 Milliarden Pfund verursachen, soll das neue System einen wirksameren Mechanismus zur Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität bieten und die Opfer in den Vordergrund stellen.
Umfassender Leitfaden zu Optionen für die gemeinnützige Nachlassplanung, der Spenden an gemeinnützige Vereine, die Gründung von rechtlichen Stiftungen mit einem Mindestkapital von 5 Millionen Euro, Treuhandstiftungen für kleinere Nachlässe und Verbrauchsstiftungen behandelt. Experten erläutern Steuervorteile, administrative Anforderungen und langfristige Auswirkungen für vermögende Privatpersonen, die mit ihrem Erbe einen sinnvollen sozialen Beitrag leisten möchten.
Der CSIF ETF (CSY9.F) der Credit Suisse auf XETRA verzeichnete einen deutlichen Volumenanstieg auf 104,62 € mit einem 291-fachen durchschnittlichen Handelsvolumen, was auf einen konzentrierten Orderfluss in einem Umfeld mit geringer Liquidität hindeutet. Der ETF notiert deutlich unter seinem 50-Tage- und 200-Tage-Gleitenden Durchschnitt, was sowohl Risiken als auch potenzielle Mean-Reversion-Chancen mit sich bringt. Meyka AI stuft ihn mit „HOLD” und neutralen Langzeitprognosen ein, rät aufgrund von Ausführungsrisiken zur Vorsicht und empfiehlt Tradern kleine, limitbasierte Einstiegspositionen.
Der Artikel untersucht, welche Länder angesichts der erneuten Zollandrohungen der Trump-Regierung die meisten US-Staatsanleihen halten. Japan ist mit über 1,2 Billionen Dollar der größte Gläubiger, gefolgt von europäischen Ländern wie Großbritannien und Belgien. Obwohl ausländische Gläubiger theoretisch durch den Verkauf von Staatsanleihen Einfluss auf die US-Zinsen nehmen könnten, wird in dem Artikel darauf hingewiesen, dass kein Land von einer Destabilisierung des Anleihemarktes profitieren würde, was zu einem empfindlichen geopolitischen Gleichgewicht führt.
Der Artikel untersucht Gold und Edelmetalle als krisenresistente Anlagen und stellt fest, dass geopolitische Spannungen und wirtschaftliche Unsicherheiten zwar den Goldpreis begünstigen, die derzeit hohen Preise diese Faktoren jedoch möglicherweise bereits widerspiegeln. Er erörtert die Volatilität von Edelmetallen und geht auf Fragen von Anlegern zur Sektorallokation und geeigneten ETF-Anlagen ein.
Fitch Ratings warnt davor, dass der Einbruch der Investitionen in China erhebliche Kreditausfallrisiken für Wohnungsbauunternehmen, Banken und die Regierung mit sich bringt, und betont damit die Besorgnis über den Immobiliensektor des Landes und die allgemeine wirtschaftliche Stabilität.
Die indonesische Zentralbank behielt ihren Leitzins bei 4,75 % bei, um das Wirtschaftswachstum zu unterstützen und gleichzeitig die Rupiah zu stabilisieren, die kürzlich ein Rekordtief erreicht hatte. Die Entscheidung wurde allgemein erwartet, wobei die Bank angesichts der Besorgnis über politische Einmischung und ein wachsendes Haushaltsdefizit den Schwerpunkt auf die Währungsstabilität legte. Gouverneur Perry Warjiyo erklärte, dass die Bank weiterhin auf die Stabilität der Rupiah fokussiert sei, aber Spielraum für künftige Zinssenkungen habe, wenn die Inflation niedrig bleibe.
Die Bank of Korea hat in Zusammenarbeit mit dem südkoreanischen Technologieriesen Naver eine nach eigenen Angaben weltweit erste interne KI-Plattform speziell für Zentralbanker eingeführt. Das KI-Modell soll Entscheidungsträger bei ihren Entscheidungsprozessen unterstützen und stellt eine bedeutende Innovation in der Zentralbanktechnologie dar.
US-Finanzminister Scott Bessent gab auf dem WEF-Gipfel in Davos eine gemischte Botschaft ab. Er lobte den Schweizer Bundespräsidenten Guy Parmelin als wirtschaftlich versiert und versprach eine günstige Zollbehandlung, warnte die Schweiz jedoch gleichzeitig davor, EU-Vorschriften zu übernehmen und das zu importieren, was er als wirtschaftliche Schwäche und bürokratischen Sumpf der EU bezeichnete. In seiner Rede ging er auch auf die Ambitionen der Trump-Regierung in Bezug auf Grönland ein.
Der DAX-Index setzt seinen Abwärtstrend fort und fällt nach Trumps Ankündigung von Zöllen für europäische Länder um 0,6 % auf 24.558 Punkte. Der Index hat fast alle Gewinne aus der Neujahrsrallye eingebüßt, wobei geopolitische Unsicherheiten und das Fehlen positiver Marktdaten zur negativen Stimmung beitragen. Investoren ziehen sich aus US-Anlagen zurück, und trotz Trumps bevorstehender Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos ist keine sofortige Erholung zu erwarten.

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